So geht es weiter bei SAR Berlin & Co.

An meine lieben Freunde und Kunden,

 

Am Anfang des Jahres 2024 wagte Sven Appelt einen mutigen Blick in die Zukunft, ohne die düsteren Schatten der Vergangenheit zu bemühen.

Die Taten von Zainab Cheab und Andreas Wilking hatten nicht nur dem Label, sondern auch den Kunden großes Leid zugefügt.

Durch ein Gerichtsurteil wurde deren Schuld zwar bestätigt, dass sie die Existenz von SAR Berlin absichtlich zerstörten und zahlreiche Besitztümer von Sven Appelt und seinen Kunden entwendeten. Aber aufgeben, stand noch nie auf der Stirn von Sven geschrieben.

 

Ob wir jemals eine ehrliche Antwort von Andreas Wilking oder Zainab Cheab erhalten werden - ist wohl nur ein unerfüllter Wunsch.

 

Im Januar kehrte Sven von einer erfolgreichen Reise aus Florida zurück, wo er seine beiden neuen Kollektionen mit Erfolg abschloss und nicht nur Erinnerungen, sondern auch eine Fülle von Inspirationen mit sich brachte.

 

Der Februar markierte einen aufregenden Neuanfang, als Sven mit dem Rest an Eigentum, welches Zainab und Andreas ihm ließen, sich in neuen Bürogefilden etablierte. 

 

Die Entscheidung, auf das Ladengeschäft zu verzichten, war strategisch, um sich verstärkt auf Beratung und Design zu konzentrieren. 

Dank der klaren Fokussierung auf Sven Appelt Consulting blühen beide Label nun auf, und der Erfolg wäre ohne die Hindernisse von Wilking und Cheab fast nicht möglich gewesen. Daher spricht sogar etwas Dankbarkeit aus Sven heraus.

 

Zusätzlich konnte er, weil er die Zeit fand, CAmusic Berlin weiter ausbauen.

CAmusic wird gezielt Künstler und Musiklabels bei Shows und Merchandise-Kollektionen beraten und bei der Produktion von Musikvideos und Fotoshoots im Bereich "Fetish-Fashion" unterstützen und Konzepte entwickeln.

 

Sven beschloss zusätzlich, dass seine Freunde und Bestandskunden weiterhin Maßanfertigungen erhalten werden, um dieses exklusive Angebot zu bekommen und das Sven den Kontakt zur Community aufrechterhalten kann.

 

Wie geht es nun weiter? 

 

Zainab und Andreas haben durch ihr rücksichtsloses Handeln die Produktion der Latexbestellungen seit November gestoppt. Sven arbeitet nun daran, alles nach und nach abzuarbeiten, was natürlich zu extremen Verzögerungen führt, an denen allein Andreas Wilking und Zainab Cheab buchstäblich dran schuld sind.

 

Eine Entschädigung für jeden Kunden wird versprochen. Ende Mai steht die hoffentlich letzte Verhandlung mit Willing und Cheab an, um die Schadensersatzforderungen gerichtlich festzulegen.

 

Ab der 17. Kalenderwoche sollte die komplette interne und externe Kommunikation wiederhergestellt sein, und gemeinsam mit den Kunden wird der Blick nach vorne gerichtet, um die Zeit zu vergessen, die durch die verbitterten Handlungen einer Hexe geprägt war.

 

Mit dem Start des Spätfrühlings, genauer gesagt ab Mai, nehmen Sven Appelt und Enrico Nawrath die Feder in die Hand, um die Fortsetzung des legendären Buches "Metamorphose" zu schmieden – ein vielversprechendes Kapitel in der kreativen Reise des Labels.

 

Im Mai steht bei Sven Appelt Rubber "FUX-TIME" auf dem Programm, wobei intensiv am künstlerischen Entwurf für den kommenden Herbst gearbeitet wird, inspiriert von "Gender-Love", "sozialistischem Populismus" und dem Geist der "Echten Berliner Junxs".

 

Der Juni wird von einem internationalen Touch geprägt sein, wenn Sven Appelt seine Expertise als Dozent in Los Angeles teilt und Pläne für eine künstlerisch anspruchsvolle zweite Jahreshälfte schmiedet, die von künstlerischen Höhepunkten und provokanten Projekten geprägt sein wird. Ein vielversprechendes Jahr liegt vor uns, und Sven Appelt Rubber ist bereit, die Grenzen der Kreativität zu überschreiten.

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